Die Flutung des Cottbuser Ostsees jährt sich am Freitag kommender Woche zum fünften Mal. Seit dem 12. April 2019 fließe vor allem in den Wintermonaten Spreewasser in den künftig 1900 Hektar großen Bergbaufolgesee, erklärte ein Sprecher der Stadt Cottbus am Donnerstag. Seit Anfang des Jahres zeige sich der See mit einer geschlossenen Wasserfläche. Das heißt, der Seeboden ist nun vollständig mit Wasser bedeckt.

Die Flutung des Cottbuser Ostsees jährt sich am Freitag kommender Woche zum fünften Mal. Seit dem 12. April 2019 fließe vor allem in den Wintermonaten Spreewasser in den künftig 1900 Hektar großen Bergbaufolgesee, erklärte ein Sprecher der Stadt Cottbus am Donnerstag. Seit Anfang des Jahres zeige sich der See mit einer geschlossenen Wasserfläche. Das heißt, der Seeboden ist nun vollständig mit Wasser bedeckt.

Seit Mitte Dezember darf das Unternehmen Leag fünf Kubikmeter Wasser pro Sekunde einleiten. Mehr als 80 Prozent des erforderlichen Wassers für den Ostsee dürfen laut Genehmigung des Landes Brandenburg aus der Spree entnommen werden. Weniger als 20 Prozent resultieren aus dem Grundwasser. Der Ostsee, eine ehemalige Tagebaugrube, wird einmal größer als der Schwieloch- und der Scharmützelsee – und gut zweieinhalbmal so groß wie der Große Müggelsee.